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Samstag, 3. April 2010

Musikvideos im Wandel der Zeit I: The Dramatics vs. Lady Gaga

Man muss nicht erst den alten Zauselphilosophen Nietzsche bemühen, um die ewige Wiederkehr des Gleichen zu bemerken, die sich nicht zuletzt in Musikvideos manifestiert.

Noten.pngAlles geht, Alles kommt zurück; ewig rollt das Rad des Seins. / Alles stirbt, Alles blüht wieder auf, ewig läuft das Jahr des Seins.

Also sprach Zarathustra.

Im Folgenden nun zwei Clips, die nebeneinander (oder wie in diesem technisch bedingten Fall: übereinander) zu stellen beinahe ein ähnliches Vergehen bedeutet, wie Lady Gagas Äpfel mit Beyoncés Birnen zu vergleichen.

ManYoung.pngZum Synchronisieren das erste Video auf 0:38, das zweite Video auf 3:18 stellen und beide abspielen.

Während mit dem Gesamtkunstwerk Lady Gaga das Musikvideo neu definiert wird, mutet die Dramatics-Performance trotz eines ähnlichen Settings eher konventionell an.

Den besseren Song hatten natürlich (trotz aller Gaga'schen musikalischen Bemühungen ab 03:18...) die Dramatics. Bei der Wahl der Outfits müssen sie sich jedoch Lady Gaga geschlagen geben – wenn auch nur knapp.

ManHeadset.pngThe Dramatics: Whatcha See Is Whatcha Get (1975)
Lady Gaga feat. Beyoncé: Telephone (2010)

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