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Donnerstag, 13. Februar 2014

Have you met… Labi Siffre?

Nein? Nun, Olivia Newton-John, Rod Stewart, Kenny Rogers, Kanye West, Jay-Z und Fatboy Slim haben. Und zwar seine Songs gecovert (bzw. gesampelt).

Ein besonders gelungenes Exemplar ist I Got The… [anhören], das auf Vinyl kaum erschwinglich ist. Selbst das Album, auf dem der Song enthalten ist (Remember My Song, 1975), wechselt regelmäßig erst ab 150€ den Besitzer.

ManHat.pngSiffre stammt aus London ist dort heute u.a. als Schriftsteller tätig.

Das Piano kennt man übrigens aus Eminems Debüt My Name Is [ansehen].

Dienstag, 11. Februar 2014

Musik liegt in der Luft: 110th Street jetzt auch spotified

Der Äther ist schon faszinierend: Ein WLAN-Empfangsgerät vorausgesetzt, lassen sich einige der interessantesten darin herumschwirrenden Datenpakete einfangen und per Digital-Analog-Wandler in hörbare Musik verwandeln.

Ausgewählte Klänge, die rund um diesen Blog regelmäßig eine Rolle spielen, kann man nun auch auf Spotify hören:

Die Playlist wird in unregelmäßigen Abständen aktualisiert und soll neben ein paar unvermeidlichen Gassenhauern vor allem Neu- und Wiederentdeckungen enthalten.

Zusätzlich zu Blogspot, Facebook, Twitter und FeedBurner ist 110th Street nun also auch beim nach YouP… YouTube wahrscheinlich meistgenutzten Streaming-Dienst vertreten und somit mindestens quintupel-medial.

Der Ausgewogenheit halber sollte aber nicht unerwähnt bleiben, dass das aus Konsumentensicht ganz und gar prima-e Spotify bei den Kunstschaffenden nicht nur Begeisterungsstürme entfacht (siehe z.B. taz.de vom 12.01.2014 oder musikexpress.de vom 26.06.2013).

ManHeadset.pngSpotify.com: 110th Street :: PlattenBlog (Playlist)

Montag, 10. Februar 2014

Über den Tellerrand V: Kenny Rogers

Hat zwar nichts mit dieser Plattensammlung zu tun, aber schließlich ist Olympia (wenn auch nur in der Winter-Edition). Da kann man sich ruhig mal Musikvideos ansehen, in denen anmutig mit einem White Russian in der Hand geeiskunstlauft wird (womit auch der Bezug zum Gastgeberland hergestellt wäre).

Darüberhinaus ist Kenny Rogers’ Version von Just Dropped In (To See What Condition My Condition Was In) sowieso immer hörenswert. Weil’s so schön war hier nochmal in der berühmten Gutterball-Szene:

Ein Gutterball beim Bowling ist übrigens das, was auf der Bundeskegelbahn „Pumpe“ heißt. Und beim Curling „hogged stone“.

Noten.pngI pushed my soul in a deep dark hole and then I followed it in / I watched myself crawlin’ out as I was a-crawlin’ in / I got up so tight I couldn’t unwind / I saw so much I broke my mind / I just dropped in to see what condition my condition was in.

Mittwoch, 25. Dezember 2013

The Spinners: Labor Of Love

In einer kaufrausch-ähnlichen Online-Shopping-Tour wurde gleich ein ganzer Schwung Spinners-Alben an Land gezogen. Quantität und Qualität halten sich dabei in etwa die Waage.

Und fünf Alben des gleichen Interpreten auf einmal zu bebloggen führt zwangsläufig zu einer gewissen Redundanz, wie der aufmerksam lesende Follower sicherlich schon bemerkt haben wird.

Auch wenn die Spinners in Großbritannien unter dem präziseren Namen The Detroit Spinners firmierten und Labor Of Love bei Atlantic Records erschien, ist die musikalische Ausrichtung dieser Platte weniger dem Detroit- oder Memphis-Soul als vielmehr dem Philly-Soul zuzuordnen. Dafür sorgt schon Songwriter und Produzent Michael Zager.

The Spinners - Labor Of Love

Wie der geschätzte allmusic-Guide berechtigterweise schreibt, waren die Spinners „the greatest soul group of the early ’70s”.

An Highlights wie One of a Kind (Love Affair) [anhören], I’ll Be Around [anhören] oder Working My Way Back To You [anhören] kommen die Songs auf diesem 1981 veröffentlichten Album jedoch nicht heran.

RatingMedium.png The Spinners: Labor Of Love (1981)
Atlantic Records #SD 16032 (LP) [mehr...]
«Mmmh...»

Sonntag, 22. Dezember 2013

The Spinners: Yesterday, Today and Tomorrow

In einer kaufrausch-ähnlichen Online-Shopping-Tour wurde gleich ein ganzer Schwung Spinners-Alben an Land gezogen. Quantität und Qualität halten sich dabei in etwa die Waage.

Und fünf Alben des gleichen Interpreten auf einmal zu bebloggen führt zwangsläufig zu einer gewissen Redundanz, wie der aufmerksam lesende Follower sicherlich schon bemerkt haben wird.

Auch wenn die Spinners in Großbritannien unter dem präziseren Namen The Detroit Spinners firmierten und Yesterday, Today and Tomorrow bei Atlantic Records erschien, ist die musikalische Ausrichtung dieser Platte weniger dem Detroit- oder Memphis-Soul als vielmehr dem Philly-Soul zuzuordnen. Dafür sorgt schon Songwriter und Produzent Thom Bell.

The Spinners - Yesterday, Today and Tomorrow

Wie der geschätzte allmusic-Guide berechtigterweise schreibt, waren die Spinners „the greatest soul group of the early ’70s”.

An Highlights wie One of a Kind (Love Affair) [anhören], I’ll Be Around [anhören] oder Working My Way Back To You [anhören] kommen die Songs auf diesem 1977 veröffentlichten Album jedoch nicht heran.

RatingMedium.png The Spinners: Yesterday, Today and Tomorrow (1977)
Atlantic Records #SD 19100 (LP) [mehr...]
«Mmmh...»

Donnerstag, 19. Dezember 2013

The Spinners: Spinners 8

In einer kaufrausch-ähnlichen Online-Shopping-Tour wurde gleich ein ganzer Schwung Spinners-Alben an Land gezogen. Quantität und Qualität halten sich dabei in etwa die Waage.

Und fünf Alben des gleichen Interpreten auf einmal zu bebloggen führt zwangsläufig zu einer gewissen Redundanz, wie der aufmerksam lesende Follower sicherlich schon bemerkt haben wird.

Auch wenn die Spinners in Großbritannien unter dem präziseren Namen The Detroit Spinners firmierten und Spinners 8 bei Atlantic Records erschien, ist die musikalische Ausrichtung dieser Platte weniger dem Detroit- oder Memphis-Soul als vielmehr dem Philly-Soul zuzuordnen. Dafür sorgt schon Songwriter und Produzent Thom Bell.

The Spinners - Spinners 8

Wie der geschätzte allmusic-Guide berechtigterweise schreibt, waren die Spinners „the greatest soul group of the early ’70s”.

An Highlights wie One of a Kind (Love Affair) [anhören], I’ll Be Around [anhören] oder Working My Way Back To You [anhören] kommen die Songs auf diesem 1977 veröffentlichten Album jedoch nicht heran.

RatingMedium.png The Spinners: Spinners 8 (1977)
Atlantic Records #SD 19146 (LP) [mehr...]
«Mmmh...»

Montag, 16. Dezember 2013

The Spinners: Love Trippin’

In einer kaufrausch-ähnlichen Online-Shopping-Tour wurde gleich ein ganzer Schwung Spinners-Alben an Land gezogen. Quantität und Qualität halten sich dabei in etwa die Waage.

Und fünf Alben des gleichen Interpreten auf einmal zu bebloggen führt zwangsläufig zu einer gewissen Redundanz, wie der aufmerksam lesende Follower sicherlich schon bemerkt haben wird.

Auch wenn die Spinners in Großbritannien unter dem präziseren Namen The Detroit Spinners firmierten und Love Trippin’ bei Atlantic Records erschien, ist die musikalische Ausrichtung dieser Platte weniger dem Detroit- oder Memphis-Soul als vielmehr dem Philly-Soul zuzuordnen. Dafür sorgt schon Songwriter und Produzent Michael Zager.

The Spinners - Love Trippin'

Wie der geschätzte allmusic-Guide berechtigterweise schreibt, waren die Spinners „the greatest soul group of the early ’70s”.

An Highlights wie One of a Kind (Love Affair) [anhören], I’ll Be Around [anhören] oder Working My Way Back To You [anhören] kommen die Songs auf diesem 1980 veröffentlichten Album jedoch nicht heran.

RatingMedium.png The Spinners: Love Trippin' (1980)
Atlantic Records #SD 19270 (LP) [mehr...]
«Mmmh...»

Samstag, 14. Dezember 2013

Gil Scott-Heron: Winter In America

Im fünften Jahr des Bestehens erhält nun auch endlich Gil Scott-Heron (zusammen mit Brian Jackson) Einzug in diese Plattensammlung, was aber auch wirklich mal Zeit wurde.

Gil Scott-Heron - Winter In America

Der sozialkritische Urvater des Rap ist auf diesem Album zeitweise recht disco-mäßig unterwegs, was insbesondere für das Highlight des Albums The Bottle [anhören] gilt.

Dass sich tanzbarer Beat und kritischer Text nicht zwangsläufig widersprechen müssen formulierte Scott-Heron so:

ManHat.pngPop music doesn’t necessarily have to be shit…

Von dem Song, in dem es um Alkoholismus geht, gibt es verschiedene Versionen auf 12"-Maxi, u.a. den drunken- und den sober-Mix.

Weitere Anspieltipps sind Back Home und Your Daddy Loves You. Großartiges Album!

RatingHigh.png Gil Scott-Heron: Winter In America (1974)
TVT Records #4320 (LP) [mehr...]
«Woo hoo!»

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